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Kickboxen

Kickboxen ist nicht gleich Kickboxen – Augen auf bei der Suche nach einer Kampfkunstschule!

Immer mehr Kampfkunstinteressierte begeistern sich für das Kickboxen – sei es im Vollkontakt, im Leichtkontakt oder im Semikontakt. Und sobald die Nachfrage nach einer Dienstleistung steigt, steigt über kurz oder lang auch das Angebot. Das ist gut, so soll es sein: Konkurrenz belebt das Geschäft.

Jetzt kommt das große Aber: Wie wir leider immer häufiger feststellen, ist nicht überall „Kickboxen“ drin, wo „Kickboxen“ drauf steht. Insbesondere bei Turnieren tauchen immer mehr selbsternannte Kickboxschulen auf, die sich weder mit der notwendigen Schutzausrüstung noch mit dem Regelwerk auskennen. Auseinandersetzungen mit Kampfrichtern häufen sich, die Verletzungsgefahr steigt.

Doch wodurch zeichnet sich eine seriöse Kickboxschule aus?

Warum die Sportakademie Richter in Kempen Ihr Vertrauen verdient …

➥ Welche Erfahrung hat die Kampfkunst- & Charakterschule Richter | Kempen aufzuweisen?

Andrea Schnell, Inhaberin der Kampfkunst- und Charakterschule Richter in Kempen, ist seit drei Jahrzehnten Kickboxerin. Sie hat an unzähligen Wettkämpfen teilgenommen – national wie auch international. Sie verfügt über den zweiten Meistergrad im Kickboxen und unterrichtet Kinder seit mehr als zwanzig Jahren.

Ihre Tochter Kerstin Schnell ist inzwischen als Sportassistentin auf Minijob-Basis angestellt. Sie erlernt das Kickboxen, seit sie auf zwei Beinen steht, und hat sich ebenfalls schon auf zahllosen Turnieren unter Beweis gestellt.

➥ Über welche Titel verfügen die Lehrer/Meister der Kampfkunstschule in Kempen?

Andrea Schnell wurde mehrfache Deutsche Vizemeisterin, Europameisterin und Weltmeisterin im Kickboxen. In 2017 errang sie den Titel der Internationalen Deutschen Meisterin. Darüber hinaus schaffte sie es in das Nationalteam der WKU* und qualifizierte sie sich damit für die Weltmeisterschaft in Kerry, Irland. Sie brachte die Bronze-Medaille mit nach Hause, ihr neunjähriger Sohn wurde Vize-Weltmeister.

Kerstin Schnell ist mehrfache Deutsche Meisterin und konnte ebenfalls schon eine Weltmeisterschaft für sich entscheiden. Auch sie qualifizierte sich in 2017 für das Deutsche Nationalteam der WKU* und damit für die Weltmeisterschaft in Irland.


*WKU: Die World Kickboxing and Karate Union (WKU) ist ein Fachverband für das Kickboxen und insbesondere bekannt durch namhafte Botschafterinnen wie Regina Halmich, Dr. Christine Theiss und Marie Lang.

➥ Nach welchen Methoden findet der Unterricht statt?

Wir sind davon überzeugt, dass die Härte und Strenge traditioneller Kampfkünste nicht mehr mit unserer modernen Zeit zu vereinbaren sind. Wir nutzen deshalb neueste Erkenntnisse aus der Didaktik und Methodik, aber auch entsprechende Verfahren der Verhaltenstherapie zur Vermittlung bewährter Normen und Werte. Respekt, Disziplin, Mut, Selbstbewusstsein – Eigenschaften, die heute wichtiger sind als je zuvor. Eigenschaften, die wir durch positive Rückmeldung (z. B. mittels Lob, Tokensystemen usw.) anstelle körperlicher Strafen erfolgreich weitergeben. Das positive Feedback von Eltern und Lehrern bestärkt uns in diesem Vorgehen.

Um einen modernen Unterricht zu gewährleisten, sind regelmäßige Fortbildungen somit unumgänglich:

✔ Wir schauen über unseren Tellerrand hinaus, blicken nach China oder auch in die USA und analysieren die dortigen Unterrichtsmethoden auf ihre Umsetzbarkeit in unserem Unterricht hin.

✔ Wir halten Kontakt zu anderen deutschen Kickboxschulen, tauschen uns aus, lernen voneinander.

✔ Wir absolvieren eine Fortbildung zum „Sozialtrainer für AD(H)S, Lern- und Verhaltensschwierigkeiten“. Viele unserer Schüler leiden unter AD(H)S, manche auch unter Autismus. Statt diese Kinder pauschal abzulehnen, beschäftigen wir uns sowohl mit der Symptomatik als auch mit unseren Möglichkeiten, sie sozial zu integrieren und ihnen einen angemessenen sportlichen Ausgleich zu bieten.

✔ Schulungen in Erster Hilfe sind für uns selbstverständlich. Auch wenn die Verletzungsgefahr beim Kickboxen im Vergleich zu beliebten Ballsportarten äußerst gering ist, so sind wir optimal vorbereitet.

➥ Werden auch Turniere angefahren?

Auch wenn die meisten Schüler zu Anfang erklären, niemals an einem Kickboxturnier teilnehmen zu wollen, so dauert es in der Regel nicht lange, bis die Neugier siegt und der Wettkampfgeist erwacht. Darum sollte schon bei der Anmeldung abgeklärt werden, ob die ausgewählte Kickboxschule mit ihren Schülern auch zu Turnieren fährt – und wenn ja, welche Turniere, welche Distanzen und in welcher Regelmäßigkeit.

Die Schüler der Kampfkunst- und Charakterschule Richter | Kempen erhalten während des Unterrichtes immer wieder ein Feedback zu ihren individuellen Fortschritten. Außerdem sprechen wir Empfehlungen zur Turnierteilnahme aus: So steuern wir beispielsweise spezielle Anfängerturniere an, fahren mit fortgeschrittenen Schülern aber auch zu nationalen und internationalen Meisterschaften. Wer sich noch nicht so recht traut, darf uns erstmal als Zuschauer begleiten und Turnierluft schnuppern. Großen Wert legen wir dabei auf den Teamgeist, aber auch auf die mentale Unterstützung der Eltern, denn: Zu viel Druck und übermäßiger Ehrgeiz sind eher hinderlich auf dem Weg zum Turniererfolg!